Naturparkmodul „Alte Berufe“ in Bad Wildbad

Nachdem die Klassen 3a und 3b im Unterricht von der Heimatexpertin Barbara

Hammann-Reister bestens vorbereitet worden waren, durften sie als besonderes Highlight

im Heimat- und Flößermuseum in Calmbach auf Entdeckungstour gehen. Dort fiel es den Drittklässlern nicht schwer, die verschiedenen Werkzeuge, Ausstellungsstücke und Fotos den bereits kennengelernten „Alten Berufen“ zuzuordnen. Die Stiefel des Flößers, sowie der Hinterezfürsack und die Wiede beeindruckten alle Kinder sehr. Auch ein großes Floßmodell war zu bestaunen, was für die Schülerinnen und Schüler nichts Unbekanntes war, hatten sie doch zuvor im Unterricht in Gemeinschaftsarbeit ein eigenes Miniaturfloß gebaut. Ein Schüler konnte mit den Erzählungen seiner Oma glänzen, ein anderer hatte sogar einen Flößer in der Ahnenreihe. Auch einige andere Modelle, sowie eine lebensgroße Flößerpuppe, konnten die Naturparkschülerinnen und –schüler problemlos den „Alten Berufen“, wie dem Sägemüller, dem Kienrußbrenner, dem Harzer, dem Flößer, dem Köhler, dem Rieser, dem Holzfäller oder manch anderem Beruf zuordnen. Auch der Film, den sie bereits im Unterricht gesehen hatten, veranschaulichte die Arbeitweise im vergangenen Bad Wildbad sehr eindrucksvoll.

Während des Museumsbesuches durfte sich jeder noch aus einer alten Schatzkiste einen Goldtaler nehmen und entweder sofort oder auf dem Rückweg über den Spielplatz verspeisen. Ein ganz herzlicher Dank geht an Barbara Hammann-Reister, der es gelungen ist, die Drittklässler mit viel Wissen und Engagement in die Welt der Vergangenheit zu entführen und sie dafür zu begeistern.

Nachdem die Klassen 3a und 3b im Unterricht von der Heimatexpertin Barbara

Hammann-Reister bestens vorbereitet worden waren, durften sie als besonderes Highlight

im Heimat- und Flößermuseum in Calmbach auf Entdeckungstour gehen. Dort fiel es den Drittklässlern nicht schwer, die verschiedenen Werkzeuge, Ausstellungsstücke und Fotos den bereits kennengelernten „Alten Berufen“ zuzuordnen. Die Stiefel des Flößers, sowie der Hinterezfürsack und die Wiede beeindruckten alle Kinder sehr. Auch ein großes Floßmodell war zu bestaunen, was für die Schülerinnen und Schüler nichts Unbekanntes war, hatten sie doch zuvor im Unterricht in Gemeinschaftsarbeit ein eigenes Miniaturfloß gebaut. Ein Schüler konnte mit den Erzählungen seiner Oma glänzen, ein anderer hatte sogar einen Flößer in der Ahnenreihe. Auch einige andere Modelle, sowie eine lebensgroße Flößerpuppe, konnten die Naturparkschülerinnen und –schüler problemlos den „Alten Berufen“, wie dem Sägemüller, dem Kienrußbrenner, dem Harzer, dem Flößer, dem Köhler, dem Rieser, dem Holzfäller oder manch anderem Beruf zuordnen. Auch der Film, den sie bereits im Unterricht gesehen hatten, veranschaulichte die Arbeitweise im vergangenen Bad Wildbad sehr eindrucksvoll.

Während des Museumsbesuches durfte sich jeder noch aus einer alten Schatzkiste einen Goldtaler nehmen und entweder sofort oder auf dem Rückweg über den Spielplatz verspeisen. Ein ganz herzlicher Dank geht an Barbara Hammann-Reister, der es gelungen ist, die Drittklässler mit viel Wissen und Engagement in die Welt der Vergangenheit zu entführen und sie dafür zu begeistern.

Naturparkmodul Wald

Am Mittwoch machte sich die Klasse 1a gemeinsam mit Herrn May auf den Weg ins Rennbachtal, um dort den Wald zu erkunden. Dort angekommen wurde zunächst ein gemütliches Waldsofa aus Ästen und Zweigen gebaut. Dies wurde auch direkt für das mitgebrachte Vesper genutzt. Anschließend erkundeten die Kinder den Wald nach verschiedensten Kleintieren, die sie in ihren Becherlupen genauer betrachten konnten. Besonders fasziniert waren die Kinder von den schwarzblau glänzenden Mistkäfern. Aber auch die großen Riesen des Waldes wurden näher betrachtet. Mit verbundenen Augen wurde so manches Kind auf die unterschiedlichen Rinden der Bäume und deren Besonderheiten aufmerksam. Danach entdeckten wir auf dem Waldboden junge Baumsprösslinge. Davon wurde ein Buchen- und Ahornkeimling ausgegraben, um deren Wachstum im Klassenzimmer in den nächsten Wochen weiter zu beobachten

Ausflug ins Hochmoor

Ausflug ins Hochmoor

Im Oktober trafen wir uns mit unserer Lehrerin am Bahnhof. Wir fuhren mit dem Bus auf den Kaltenbronn. Dort trafen wir Frau Daenecke, Frau Riedling vom Naturpark und den Haustroll Tomte Tofmoos. Mit Frau Riedling erkundeten wir das Hochmoor. Ein Hochmoor kommt selten vor. Dort gibt es zwar wenige Tiere, aber dafür eine seltene Schlange, die schwarze Kreuzotter. Sie ist sehr scheu und beißt nur, wenn man ihr auf den Schwanz tritt. Im nährstoffarmen Moor können nur wenige Pflanzen überleben und wachsen. Auf den Torfmoosschichten des Moores läuft man wie auf Schwämmen. Es war ein sehr schöner Tag im Hochmoor am Holohsee.

(Bastian und Helena aus 3b)

 

22.10.2018 Naturparkmodul Auerhuhn

22.10.2018 Naturparkmodul Auerhuhn

Die Klassen 2a und 2b machten sich am Montag, mit dem Bus, auf den Weg zum Kaltenbronn. Hier fand unser nächstes Naturparkmodul statt: „Das Auerhuhn“. Nach einer kurzen Einführung und dem Begutachten des „echten“ Tieres ging es an den praktischen Teil. Damit das Auerhuhn weiterhin seinen Lebensraum behält und auch im Winter einen Unterschlupf findet, durften wir zwischen den Heidelbeerhecken in Aktion treten. Alle Kinder wurden mit Handschuhen und Handsägen ausgerüstet. In Teams wurden nun kleine Tannen gefällt und auf Stapeln gesammelt. Ein Teil der Schüler durfte dem Förster beim Fällen der großen Bäume helfen. Nach einer stärkenden Pause ging es zum Endspurt. Durch die große Unterstützung der beiden Klassen kann sich das Auerhuhn hier nun wieder wohlfühlen. Wir haben jede Menge Spaß gehabt und viel über das Tier und seinen Lebensraum gelernt.

Naturparkmodul Wiese

Naturparkmodul Wiese

Bei bestem Wetter konnten die Klassen 2a und 2b die Wiese auf dem alten Friedhof hinter der Schule erkunden. Jedes Kind durfte dazu eine Entdeckerweste mit Becherlupe, Insektensauger, Block und Stift anziehen. Zuerst wurden die einzelnen Stockwerke der Wiese besprochen und auf ihre jeweiligen Bewohner genau untersucht. Vor allem die Heupferde faszinierten dabei die Kinder. Außerdem suchten die Kinder verschiedene Pflanzen der Wiese, die sie mit Hilfe der Bestimmungsbücher und Frau Daenecke benennen konnten.