Naturparkmodul Heidelbeere 15.07.2019

Am Montag, den 15.07.2019 traf sich die Klasse 1a am Bahnhof, um von dort mit dem Bus zum Infozentrum Kaltenbronn zu fahren. Dort angekommen erklärte Frau Riedling uns zunächst das Wichtigste über das Auerhuhn. Nur noch wenige von ihnen sind im Naturpark zu finden. Da die Tiere sehr scheu sind, zeigte uns Frau Riedling von ihnen Exponate und einen kurzen Film. Das Auerhuhn ernährt sich in den Sommermonaten fast ausschließlich von Heidelbeeren, die hier im Naturpark in großer Stückzahl wachsen. Auch wir begaben uns anschließend in den Wald um Heidelbeeren zu sammeln. Jeder sammelte motiviert einen Becher voll mit diesen blauen Früchten, die wir anschließend gemeinsam zu Heidelbeermarmelade verarbeiteten. Die selbsthergestellte Marmelade schmeckte allen Kindern ausgezeichnet.

Beachparty, 1.7.2019

Am Montag gaben die freiwillige Feuerwehr Bad Wildbad und der Förderverein alles, um die Schüler und Schülerinnen der Wilhelmschule abzukühlen. Mit viel Wasserspaß, selbstgemachten Eis und Melone wurde eine spaßige Beachparty auf dem Schulhof gefeiert.

Erstklässler erkunden den Wald

Bei herrlichem Wetter und angenehmen Temperaturen machte sich die Klasse 1b der Wilhelmschule  mit dem Waldpädagogen Philipp May auf den Weg, um den Lebensraum Wald forschend zu erkunden.

Am Meisternhang fand sich ein schattiger Platz, der sich für intensive Begegnungen mit der Natur  anbot.

Zunächst war beim Bau eines Waldsofas Geschick und Körperkraft der Kinder gefragt. Herumliegende Äste, Baumstümpfe und –stämme wurden herbeigeschafft und so aufeinander geschichtet, dass sich die Gruppe in einer großen Runde bequem niederlassen konnte.  Am Waldmikrofon stellten sich alle mit ihrem Vornamen und einem ausgesuchten Waldtier vor.

Nach dem verdienten Pausenvesper und dem gemeinsam gesungenen Lied ‚Waldspaziergang‘ machten sich die Kinder mit ihrer Becherlupe und großem Eifer auf die Suche nach kleinen Waldtieren am Waldboden und an den Bäumen. Herr May wurde dabei als Experte immer wieder hinzugerufen. Es fanden sich unter anderem Hundert- und Tausendfüßler, Asseln in unterschiedlicher Größe (sie gab es schon in der Zeit der Dinosaurier), Regenwürmer, farbig schimmernde Laufkäfer, Ameisen, Jagdspinnen, Wespen und Fliegen. Reizvoll war es zu beobachten, wie und ob die kleinen Tiere sich auf engem Raum vertrugen. So musste ein Wurm vor dem Angriff der Jagdspinne gerettet werden.  Die Anzahl der Beine bei Tausendfüßler, Assel oder Spinne gab immer wieder Anlass zu Spekulationen.

Erstaunt konnten die Kinder feststellen, dass auf einem kleinen Stück  Waldboden eine große Anzahl von Baumkeimlingen heranwächst. Am häufigsten waren Ahornkeimlinge zu sehen, obwohl die Mehrzahl der Bäume in der Umgebung Buchen und Eichen waren.  Diese Bäume konnten viele Kinder aufgrund ihrer besonderen Blattform oder ihren Früchten  unterscheiden und benennen.  Den Kindern leuchtete ein, dass von den Keimlingen nur ganz wenige zum Baum heranwachsen.  Fürs Klassenzimmer wählten Kinder 3  Baumbabys  aus, um sie für einige Zeit zu pflegen und großzuziehen.

Vor dem Abschied aus dem Wald bauten die jungen Naturforscher aus der Naturparkschule für die Kleintiere im Wald noch kleine Höhlen und Zwergenhäuser auf weichem Moos.

Naturparkmodul „Alte Berufe“ in Bad Wildbad

Nachdem die Klassen 3a und 3b im Unterricht von der Heimatexpertin Barbara

Hammann-Reister bestens vorbereitet worden waren, durften sie als besonderes Highlight

im Heimat- und Flößermuseum in Calmbach auf Entdeckungstour gehen. Dort fiel es den Drittklässlern nicht schwer, die verschiedenen Werkzeuge, Ausstellungsstücke und Fotos den bereits kennengelernten „Alten Berufen“ zuzuordnen. Die Stiefel des Flößers, sowie der Hinterezfürsack und die Wiede beeindruckten alle Kinder sehr. Auch ein großes Floßmodell war zu bestaunen, was für die Schülerinnen und Schüler nichts Unbekanntes war, hatten sie doch zuvor im Unterricht in Gemeinschaftsarbeit ein eigenes Miniaturfloß gebaut. Ein Schüler konnte mit den Erzählungen seiner Oma glänzen, ein anderer hatte sogar einen Flößer in der Ahnenreihe. Auch einige andere Modelle, sowie eine lebensgroße Flößerpuppe, konnten die Naturparkschülerinnen und –schüler problemlos den „Alten Berufen“, wie dem Sägemüller, dem Kienrußbrenner, dem Harzer, dem Flößer, dem Köhler, dem Rieser, dem Holzfäller oder manch anderem Beruf zuordnen. Auch der Film, den sie bereits im Unterricht gesehen hatten, veranschaulichte die Arbeitweise im vergangenen Bad Wildbad sehr eindrucksvoll.

Während des Museumsbesuches durfte sich jeder noch aus einer alten Schatzkiste einen Goldtaler nehmen und entweder sofort oder auf dem Rückweg über den Spielplatz verspeisen. Ein ganz herzlicher Dank geht an Barbara Hammann-Reister, der es gelungen ist, die Drittklässler mit viel Wissen und Engagement in die Welt der Vergangenheit zu entführen und sie dafür zu begeistern.

Nachdem die Klassen 3a und 3b im Unterricht von der Heimatexpertin Barbara

Hammann-Reister bestens vorbereitet worden waren, durften sie als besonderes Highlight

im Heimat- und Flößermuseum in Calmbach auf Entdeckungstour gehen. Dort fiel es den Drittklässlern nicht schwer, die verschiedenen Werkzeuge, Ausstellungsstücke und Fotos den bereits kennengelernten „Alten Berufen“ zuzuordnen. Die Stiefel des Flößers, sowie der Hinterezfürsack und die Wiede beeindruckten alle Kinder sehr. Auch ein großes Floßmodell war zu bestaunen, was für die Schülerinnen und Schüler nichts Unbekanntes war, hatten sie doch zuvor im Unterricht in Gemeinschaftsarbeit ein eigenes Miniaturfloß gebaut. Ein Schüler konnte mit den Erzählungen seiner Oma glänzen, ein anderer hatte sogar einen Flößer in der Ahnenreihe. Auch einige andere Modelle, sowie eine lebensgroße Flößerpuppe, konnten die Naturparkschülerinnen und –schüler problemlos den „Alten Berufen“, wie dem Sägemüller, dem Kienrußbrenner, dem Harzer, dem Flößer, dem Köhler, dem Rieser, dem Holzfäller oder manch anderem Beruf zuordnen. Auch der Film, den sie bereits im Unterricht gesehen hatten, veranschaulichte die Arbeitweise im vergangenen Bad Wildbad sehr eindrucksvoll.

Während des Museumsbesuches durfte sich jeder noch aus einer alten Schatzkiste einen Goldtaler nehmen und entweder sofort oder auf dem Rückweg über den Spielplatz verspeisen. Ein ganz herzlicher Dank geht an Barbara Hammann-Reister, der es gelungen ist, die Drittklässler mit viel Wissen und Engagement in die Welt der Vergangenheit zu entführen und sie dafür zu begeistern.

Ausflug Sprudelwerk Bad Liebenzell

Am 16.5.19 starteten wir, die Klassen 1a und 1b, mit dem Bus nach Bad Liebenzell. Dort angekommen wurde uns zunächst erklärt, welche verschiedenen Schritte in der Herstellung notwendig sind, um später eine Sprudelflasche im Laden kaufen zu können. Nach diesen ersten Informationen durften wir dann endlich in die Fabrik hineinschauen, um dort alles mit eigenen Augen sehen zu können. Besonders beeindruckte uns das große Lager, in dem ca. 500 000 Flaschen darauf warteten, transportiert zu werden. Eine abschließende Verkostung der verschiedenen Getränke durfte natürlich nicht fehlen.

Wir bedanken uns bei der Firma Mineralbrunnen Bad Liebenzell GmbH&CoKG für dieses tolle Erlebnis.